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Donnerstag, 5. Mai 2016

Top Ten Thursday #4


Hey ihr Lieben!

Es ist wieder Zeit für den Top Ten Thursday von Steffis Bücher Bloggeria! Ihr kennt die Aktion noch nicht? Kein Problem, wir werden euch die Aktion kurz vorstellen:

Wie der Name schon sagt geht es darum, eine Bücherliste mit 10 Punkten anzufertigen. Dabei gibt es natürlich immer ein Thema, das jede Woche von Steffi festgelegt wird.

Das heutige lautet:

10 Bücherhighlights aus 10 verschiedenen Genres

Samstag, 7. März 2015

REZENSION zu Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Buchinfos

Titel: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin
Autorin: Lilly Lindner
Seitenzahl: 400
Verlag: FISCHER KJB
ISBN: 978-3-7335-0093-1
Preis: 9,99 €

Inhalt

Die kleine Phoebe vermisst ihre Schwester April, die in einer Klinik wegen ihrer Magersucht behandelt wird. Sie weiß, dass April krank ist, versteht gleichzeitig aber nicht, was Magersucht eigentlich bedeutet. Da Phoebe sie nicht besuchen darf, schreibt sie April Briefe, um ihr wenigstens so ein bisschen von Zuhause erzählen und ihr beistehen zu können.

REZENSION zu Was fehlt, wenn ich verschwunden bin

Buchinfos

Titel: Was fehlt, wenn ich verschwunden bin
Autorin: Lilly Lindner
Seitenzahl: 400
Verlag: FISCHER KJB
ISBN: 978-3-7335-0093-1
Preis: 9,99 €

Herzlichen Dank an den FISCHER KJB Verlag für das Rezensionsexemplar und an LovelyBooks für die Organisation der Fischer Lesechallenge im Januar.

Inhalt

April ist weg. In einer Klinik, weit entfernt von ihrer kleinen Schwester Phoebe, kämpft sie gegen ihre Magersucht an. Phoebe schreibt ihr Briefe, um dem Schweigen eine Stimme zu geben. Sie hat tausend Fragen und versucht zu verstehen, weshalb April krank geworden ist. Ihre Eltern sind ihr dabei keine große Hilfe, denn sobald das Thema auf April und ihre Krankheit fällt, machen sie dicht und verweigern die Antwort. Aber Phoebe wäre nicht Phoebe, wenn sie ihrer Schwester nicht weiterhin Briefe schreiben würde. Denn obwohl sie monatelang nichts von April gehört hat, weiß sie, dass ihre Schwester unendlich traurig ist und versucht sie mit ihren bunten Briefen aufzumuntern. Sie schreibt Wort für Wort in die Stille hinein und entgegen der Leere, die April hinterlassen hat.