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Montag, 18. Juli 2016

REZENSION zu Schnee von gestern und vorgestern

Buchinfos

Titel: Schnee von gestern und vorgestern
Autor: Günther Klößinger
Seitenzahl: 520
Verlag: Epubli
ISBN: 978-3-7375-2081-2

Preis: 28,95 €

Zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich bei dem Autor Günther Klößinger für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken!

Inhalt

Endlich kann Kommissar Fox Prancock gemeinsam mit seiner Freundin, der Jungjournalistin Ilka Trebes, nach Frankreich in den wohlverdienten Urlaub fahren. Allerdings wird aus der ruhigen Zweisamkeit nichts, denn im Gästesafe ihres Zimmers in einer französischen Pension findet Fox eine seltsame Nachricht, auf der jemand dringend um Hilfe bittet. Sein kriminalistisches Gespür ist geweckt und so beginnt das Pärchen zu ermitteln, jedoch ohne zu ahnen mit welchen finsteren Gestalten sie sich dadurch anlegen würden. Zeitgleich recherchiert Prancocks Exfrau Else für ihre Kolumne in der heimatliche Zeitung über Verbrechen der Vergangenheit, wobei sie ein 30 Jahre altes Foto einer Leiche entdeckt, welches in der Gegenwart im Rathaus gehörig Staub aufwirbelt, denn der damals ungeklärte Mord war schnell in Vergessenheit geraten. Die Strippenzieher von damals versuchen auch heute wieder zu intervenieren, was die Freundin von Tochter Jasmin am eigenen Leibe zu spüren bekommt, als man versucht sie mitsamt ihrem Hexenhäuschen zu verbrennen. Die gesamte Familie Prancock und ihre Freunde wird gehörig auf Trab gehalten und begibt sich mit ihren Nachforschungen auf sehr dünnes Eis, denn mit diesen Ganoven ist nicht zu spaßen.

Montag, 6. Juni 2016

REZENSION zu Blüten aus Babylon

Buchinfos

Titel: Blüten aus Babylon
Autor: Günther Klößinger
Seitenzahl: 416
Verlag: Epubli
ISBN: 978-3-7418-0292-8

Preis: 24,95 €

An dieser Stelle erst Mal ein herzliches Dankeschön an Günther Klößinger für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Inhalt

Für Inspektor Prancock wird es kniffelig, als er sich gleich mit zwei Fällen auf einmal konfrontiert sieht. Er muss sich nicht nur auf die Suche nach dem Mörder der grinsenden Leiche im Dachzimmer begeben, sondern auch seine verschwundene Tochter Jasmin finden, die ihren von der Arbeit besessenen Eltern einen Denkzettel verpassen will und sie zu diesem Zweck mit einem Krimirätsel in die Irre führt. Der Tote war Mitglied im "Bund der Asketen", einer Glaubensgemeinschaft, deren Grundsätze Verzicht und Bescheidenheit sind, und doch wurden bei der gerichtsmedizinischen Obduktion Reste eines Gänsebratens in seinem Magen gefunden. Im Laufe seiner Ermittlungen entdeckt Prancock immer mehr Ungereimtheiten und begibt sich und die Menschen, die ihm nahestehen, in tödliche Gefahr. Prancock muss sich entscheiden was ihm wichtiger ist, seine Beförderung zum Kommissar und der damit einhergehende Konkurrenzkampf mit seinem Kollegen Steffens oder das Wohl seiner Familie.

Freitag, 19. Februar 2016

REZENSION zu Das barmherzige Fallbeil

Buchinfos

Titel: Das barmherzige Fallbeil
Originaltitel: Temps Glaciaires
Autorin: Fred Vargas
Seitenzahl: 512
Verlag: Limes
ISBN: 978-3-8090-2659-4

Preis: 19,99 €

Inhalt
                
Jean-Baptiste Adamsberg uns seine Mitarbeiter haben es diesmal mit zwei Selbstmorden zu tun. Doch als bei beiden Toten dasselbe Geheimzeichen ähnlich einer Guillotine  entdeckt wird, beginnt Adamsberg an der Selbstmordtheorie zu zweifeln, zumal es sich schnell herausstellt, dass die beiden Opfer einst in Island einer Reisegruppe angehörten, bei der es zwei Tote gab. Zudem besuchten sie in unregelmäßigen Abständen einem Geheimbund, der sich mit Robespierre und der Terrorherrschaft während der Französischen Revolution beschäftigt. Adamsberg vergleicht die Fakten mit einem verschlungenen Algenknäuel, dessen Entwirrung für alle eine große Herausforderung darstellt.