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Freitag, 28. Dezember 2018

REZENSION zu Nichts zu verlieren. Außer uns.

Buchinfo

Titel: Nichts zu verlieren. Außer uns.
Autorin: Lea Coplin
Seitenzahl: 368
Erschienen: 21.09.2018
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-71799-1
Preis: 10,95 €

An dieser Stelle geht zunächst ein herzliches Dankeschön an den dtv Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Inhalt

Max von Linden hat einflussreiche Eltern, lebt in einer Penthouse Wohnung mitten in München, besitzt ein scheinbar unendliches Maß an Selbstvertrauen und sieht natürlich unverschämt gut aus. Doch trotz all dieser Vorzüge ist er nicht glücklich und versucht alles, um den Geburtstag seines verhassten Vaters zu verpassen, was ihn nach Edinburgh führt. Ähnliche Motive führen die kratzbürstige Straßenmusikerin Lina Stollberg in die schottische Metropole, der das Leben mehrmals übel mitgespielt hat und die nun jedes Lügenmärchen erzählt, um von ihrer wahren Geschichte abzulenken. Wie es der Zufall will, stolpern ausgerechnet diese beiden äußerlich so vollkommen unterschiedlichen Menschen am Flughafen übereinander, wobei erstmal die Funken fliegen. Aus dieser anfänglichen Antipathie wird bei einer Roadtrip-Zwangsgemeinschaft quer durch Schottland zusehends mehr. Je näher der Zeitpunkt der Rückreise nach Deutschland rückt, desto mehr drängt sich die Frage in den Vordergrund, was zwischen den beiden echt ist und was übrig bleibt, wenn alle Masken fallen.

Freitag, 8. Juni 2018

REZENSION zu Nichts ist gut. Ohne dich.

Buchinfo

Titel: Nichts ist gut. Ohne dich.
Autorin: Lea Coplin
Seitenzahl: 352
Erschienen: 20.04.2018
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-71778-6
Preis: 10,95 €

An dieser Stelle geht zunächst ein herzliches Dankeschön an den dtv Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Inhalt

Leander und Jana haben sich vor sechs Jahren das letzte Mal gesehen. An dem Tag, der ihre unzertrennliche Freundschaft von einem Augenblick auf den nächsten beenden sollte, als Janas älterer Bruder Tim und zugleich Leanders bester Freund bei einem Autounfall ums Leben kam. In dieser langen Zeit haben sie kein Wort miteinander gewechselt und doch steht Leander plötzlich vor ihr. Neben ihrem Hass auf den Mörder ihres Bruders drängt noch ein anderes Gefühl an die Oberfläche, wenn sie in dessen hellblaue Augen blickt. Doch kann sie den Schmerz über die Ereignisse von damals jemals überwinden?