Montag, 9. Mai 2016

MONTAGSFRAGE #13

Hey ihr Lieben!

In der Welt der Buchblogger altbekannt und montags stets sehnsüchtig erwartet: Das ist die Aktion MONTAGSFRAGE von Buchfresserchen, bei der es - wie der Name schon sagt - darum geht, jeden Montag eine von ihr gestellte Frage zu beantworten. 

Heute möchte Svenja gerne wissen:

Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?

Ich weiß noch gar nicht, ob ich mich über die Frage freuen soll, denn sie ist wirklich gut, oder ob ich mir lieber die Haare raufen sollte, weil sie alles andere als leicht ist. :)

Naja, mal überlegen...das Rezensieren habe ich angefangen, als ich mich bei LovelyBooks angemeldet habe und das war Anfang Juni 2014. Meine erste Rezension habe ich aber erst am 02.08.2014 geschrieben und zwar zu Angela Schills "Dann bin ich seelenruhig". Wenn ich diese allerdings jetzt lese, überkommt mich glatt das kalte Grauen, weil sie verglichen mit meinem momentanen Schreibstil, wirklich schrecklich geschrieben ist. Andererseits sieht man daran auch, dass ich mich kontinuierlich verbessert habe, was durchaus positiv ist. Das merke ich übrigens auch an meiner Deutschnote. *grins*

Manche von euch werden jetzt wahrscheinlich aufschreien, 2014?!, aber das liegt daran, dass ich zwar immer schon unheimlich gerne gelesen habe, jedoch nichts von solchen Buchcommunities geschweige denn Blogs wusste. Jetzt kann ich darüber zwar nur noch schmunzeln, aber in der neunten Klasse hat sich vor mir eine unglaubliche Welt voller toller neuer Erlebnisse rund um das Thema Buch aufgetan, die ich erst einmal verdauen musste. :)

So will ich aber unbedingt wissen, wann und vor allem welches Buch ihr zuerst rezensiert habt! :)

Viele liebe Montagsgrüße

Kommentare:

  1. meine ersten veröffentlichten Rezis waren...
    "Das Messer im Sumpf" und "Schwarze Witwen" von Jonathon King, gefolgt von "Knochenarbeit" von Kathy Reichs und "Meteor" von Dan Brown
    Diese waren meine ersten Rezis, die ich vor gut 10 Jahren (genau am 17.04.2006) beim großen Fluß veröffentlicht habe.
    Meine allererste verfasste und an den "Verlag" geschickte Rezi... uih.. da müsste ich noch weiter zurück gehen und mal meine alten Datenträgersicherungen befragen, das kann ich jetzt so spontan garnicht beantworten, weiß aber daß da sicher nochmal ein "paar Jährchen" weiter in die Vergangenheit gegangen werden muss...(-;

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    1. Du schreibst veröffentlichst seit 2006 Rezensionen? Nicht schlecht!! Von Dan Brown möchte ich auch unbedingt mal was lesen, genau wie von Kathy Reichs, aber wie heißt es so schön: So viele Bücher, so wenig Zeit.
      Du hast sogar noch früher damit angefangen?! Respekt! Da merkt man die Entwicklung des Schreibstils dann bestimmt enorm, oder? Mir bei meinen zwei Jahren fällt das ja schon ziemlich stark auf... :)

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    2. Jepp... habe aber vorher auch schon Rezis geschrieben.. aber eben direkt für Verlage, die dann teilweise auch als "Lesermeinung" oder "Pressestimme" auf dem Backcover gedruckt wurden und und und
      oder eben als Lektoratslesung vom "Erstprobedruck" z.B. oder... (früher war das alles ein wenig anders...da ging noch net sooo viel digitalisiert usw... oh je...lach..ich bin alt... grins...lach...
      oder eben als Ghostwriter/in für den einen und anderen Schreiber bzw. Schreiberin... alles auch schon gehabt und gemacht... lach...
      Rezis auf "Verkaufs- und Buchplattformen" der Hype kam ja erst später so richtig in Gang....

      Der Schreibstil ... hmmm.. ja, der verändert sich schon, aber teilweise liegt es auch daran, daß einfach die Anforderungen an Rezis sich verändert haben und man bzw. frau passt sich dabei auch bei "privaten Rezis" an, und merkt es garnicht gleich.
      Es fließt halt einfach mit ein...
      Meine erste Verlagsrezi für eine Vorabexemplar um die Jahrtausendwende... mein ich... grins... die war damals noch sehr sehr kurz, heute würd ich Kurz-Rezi dazu sagen..lach...
      aber was Rezis anbelangt, hab ich eh meinen eigenen Stil inzwischen entwickelt und der ist, was ich bemerkt habe, auch von meiner Laune, meiner Stimmung und vom Buch (Inhalt, Schreibstil usw.) abhängig.
      Keine Ahnung, warum das inzwischen so ist.
      Also.. ja, der Stil hat sich verändert, man findet "seinen" Stil (was als "heimlicher" Ghostwriter/in ja leider nicht so möglich ist).
      LG

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    3. achja...
      Dan Brown.. die älteren Werke von ihm... gefielen und gefallen mir gut, auch die außerhalb seiner "Robert-Langdon-Reihe" ..also Meteor und Diabolus... wobei die ersten beiden der Robert-Langdon-Reihe Illuminati und Sakrileg waren auch net schlecht..
      Kathy Reichs... hmm... war net ganz schlecht, aber hat mich auch net komplett überzeugt, daß sie zu meinen Lieblingsautorinnen gehört, obwohl mir die Serie "Bones" gefällt (-;
      Tess Gerritsen z.B. fand und find ich auf jeden Fall besser geschrieben und übersetzt (was auch wichtig ist!).

      LG

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    4. Wow, da hast du ja eine ordentliche Karriere in der Buchwelt hingelegt, die ich unheimlich spannend finde! :) Jetzt würde es mich natürlich brennend interessieren, bei welchem Buch du als Ghostwriter mitgewirkt hast, aber das ist leider geheim, oder? *traurig blinzel*
      Hehe ich musste gerade daran denken, wie meine Rezensionen zur Jahrtausendwende wohl ausgesehen hätten. Mit eineinhalb Jahren wäre es nicht mehr als ein "doll!" gewesen. *lach* Alleine die Vorstellung in diesem Alter am PC zu sitzen!! Okay, ich schweife ab... *grins* Zurück zum Rezensieren: Mein Schreibstil ist eigentlich nicht von meiner Stimmung abhängig, das wirkt sich eher auf meinen Tonfall aus. Wenn ich schlecht gelaunt bin und das Buch mich überhaupt nicht begeistern konnte, dann kann ich schon mal garstig und fies werden. Ich versuche so etwas natürlich auszublenden, aber ich bin ein Mensch, keine Maschine. :)
      Von Dan Brown habe ich bis jetzt leider noch nichts gelesen, allerdings habe ich die Filme mit Tom Hanks in der Hauptrolle gesehen und die beiden haben mich wirklich umgehauen! ♥
      Tess Gerritsen steht übrigens auch noch auf meiner Want-to-Read-Liste, die leider immer länger wird...

      Ganz liebe Grüße
      Kathi

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    5. Kicher... grins... mein Sohnemann saß mit eineinhalb Jahren auch schon begeistert am PC... sicher werd ich jetzt gesteinigt...lach... sein liebstes erstes Spiel war... das große Krabbeln...das wurde mit knapp 2 Jahren gespielt und der damals kleine Mann wusste ganz genau, wie der PC anzuschalten ist!
      Soviel zum Abschweifen...lach...
      Es geht auch "garstig und fies zu schreiben.." nur so am Rande(-;
      Die Verfilmungen sind wirklich gelungen zu den Dan-Brown-Romanen aus der R. Langdon-Reihe.
      Och meine LeWiLi ist auch lang...und länger und wird immer noch länger...lach... genauso wie meine HaWiLi...zwinker... die Leiden eines Buch-und-Lese-Fans halt...zwinker...
      Ganz liebe Grüsse
      M.

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    6. Mein Tag ist gerettet! Ich musste gerade so lachen, als ich deinen Kommentar gelesen habe! Erst der kleine auf die Tasten einhauende Sohnemann und dann die Lewili und Hawili...Das ist zu viel für mich! *prust...kicher...lach* Diese genialen Abkürzungen habe ich noch nie gehört, aber die werde ich ab jetzt auch verwenden. :)
      Allerliebste Grüße und einen tollen Start ins Wochenende (und in die Ferien?)
      Kathi
      PS: Die Robert-Langdon Filme kommen bald im Fernsehen... ♥

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  2. Oh, da musste ich direkt nochmal nachschauen. Das war im April 2003. Damals noch in meinem kleinen Yahoo-Group "Leserattenforum" und das Buch war "Das falsche Urteil" von Hakan Nesser. Ein Krimi aus der Van Veeteren Reihe. Seitdem haben sich bei mir über 600 Rezensionen angesammelt. Naja, die Jahre vergehen..., aber meine Leidenschaft zu Büchern ist ungebrochen.
    Liebe Grüße, Roland

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    1. Hallo Roland,

      ja bei dieser Frage wird den Gehirnzellen so einiges abverlangt, auch wenn ich sie unheimlich interessant finde! Wow seit 2003 hast du über 600 Rezensionen geschrieben und trotzdem nicht die Freude daran verloren?! Das ist wirklich eine beachtliche Zahl! Bei mir sind es seit 2014 knapp 130, also muss ich mich ranhalten, wenn ich so viele schreiben möchte wie du! :)

      Liebe Grüße
      Kathi

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    2. Hi Kathi,
      wichtig ist einzig und allein die Freude am Lesen. Die Anzahl der Rezis ist völlig egal. :-)

      Liebe Grüße,
      Roland

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    3. Hallo Roland,

      da hast du natürlich recht! Aber ich kann mir gar nicht vorstellen, dass ich je die Lust am Lesen verlieren kann, dafür macht es einfach viel zu viel Spaß in fremde Welten mit atemberaubenden Abenteuern einzutauchen. :)

      Liebe Grüße und einen super Start ins wohlverdiente Wochenende!
      Kathi

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  3. Hallöchen,

    ich habe meine erste Rezension ("Abgeschnitten" von S. Fitzek und M. Tsokos) vor etwa einem Jahr geschrieben. Zumindest die erste, die ich auf meinem Blog veröffentlicht habe. Kann sein, dass ich mich vorher schon mal auf Goodreads ausprobiert habe, aber daran kann ich mich nicht mehr wirklich erinnern. Ich bin also immer noch ein ziemlicher "Frischling" wenn's um Rezensionen geht, aber ich glaube, ich habe in dem einen Jahr mich schon etwas gesteigert, was die Qualität meiner Rezensionen angeht.

    Vielleicht hast du ja Lust, meinen Beitrag mal anzusehen: https://myna-kaltschnee.com/2016/05/10/montagsfrage-19-erste-rezension/

    Ganz liebe Grüße
    Myna

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    1. Hallo liebe Myna,

      endlich mal jemand, der auch noch ein Frischling in Sachen Rezensieren ist! Ich dachte schon, ich wäre eine der einzigen, die erst in den letzten zwei Jahren damit angefangen hat. :) Aber ich finde es wirklich faszinierend, wie sich der Schreibstil innerhalb dieses kurzen Zeitraums verändert hat.

      So jetzt muss ich doch auch gleich mal bei dir vorbeischauen!

      Ebenfalls ganz liebe Grüße
      Kathi

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