Montag, 18. April 2016

MONTAGSFRAGE #11

Hey ihr Lieben!

In der Welt der Buchblogger altbekannt und montags stets sehnsüchtig erwartet: Das ist die Aktion MONTAGSFRAGE von Buchfresserchen, bei der es - wie der Name schon sagt - darum geht, jeden Montag eine von ihr gestellte Frage zu beantworten. 

Heute möchte Svenja gerne wissen:

Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

Das kommt bei mir eigentlich meistens auf das Buch an. Wenn es richtig gut ist dann beginnt der Film schon nach den ersten gelesenen Worten in meinem Kopf abzulaufen.

Es kam sogar schon das ein oder andere Mal vor, dass ich das Buch zugeklappt habe, um nur kurz etwas zu erledigen und als ich dann fünf Minuten später wiederkam, wunderte ich mich, wieso der Fernseher aus war. Die Bilder in meinem Kopf haben sich so real angefühlt, dass ich wirklich dachte, ich hätte die Geschichte gesehen.

Bei anderen Büchern wiederum ist mir schon aufgefallen, dass ich zwar die Handlung vor meinem inneren Auge ablaufen sehe, allerdings sind die Personen dabei in schwarze Schatten gehüllt. Das kommt aber glücklicherweise nur bei weniger guten Büchern vor.

Was sagt ihr zu diesem Thema? Ist es euch auch schon mal so ergangen, dass sich eine Geschichte so derart real angefühlt hat?

Viele neugierige Montagsgrüße

Kommentare:

  1. Huhu,
    bis bei mir Kopfkino losgeht, muss das Buch schon echt gut sein. :) Sonst fällt es mir schwer...

    Hier findest du meinen Beitrag. ♡

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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    1. Hey Steffi,

      das geht bei mir glücklicherweise immer ganz schnell, hat allerdings auch den Nachteil, dass ich dann alles um mich herum vergesse und deshalb echt aufpassen muss, dass ich an meiner Haltestelle aussteige... :)

      Liebe Grüße
      Kathi

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